FRIENDLY FIRE eröffnet das 40. DOK.fest München...
... und wir stellen unsere neuen, thematischen Reihen vor!
FRIENDLY FIRE, ein Film von Klaus Fried, realisiert von Julia Albrecht, eröffnet das 40. DOK.fest München am 7. Mai 2025 im großen Saal des Deutschen Theaters!
Festivalleiter Daniel Sponsel: "Der Film von Klaus Fried und Julia Albrecht ist ein Geschenk zur richtigen Zeit, thematisch hoch aktuell, voller Ambivalenzen und eine vielschichtige Familensaga. Erich Fried vereinte als Künstler und Mensch die heftigsten Widersprüche: Als heimatvertriebener jüdischer Emigrant aus dem nationalsozialistischen Deutschland wird er zum strengen Kritiker der israelischen Politik. Als linker Pazifist sucht er den Austausch mit dem bekennenden Neonazi Michael Kühnen. Sein Liebesleben folgt nur bedingt seiner sensiblen Lyrik zum Thema. Als Vater bleibt er dem Sohn Klaus ein Rätsel: überlebensgroß und doch zutiefst menschlich."
Der Film läuft in unserer Reihe Nie wieder ist jetzt? – Filme über Erinnerung und Widerstand.
Das sind die Reihen des 40. DOK.fest München:
Retrospektive – Filme aus vier Jahrzehnten DOK.fest München
Nie wieder ist jetzt? – Filme über Erinnerung und Widerstand
Crossing Boundaries – Grenzüberschreitungen: Filme über Migration und ihre Realitäten
Reframing History – Filme darüber, wie die Vergangenheit unsere Gegenwart formt
Macht euch die Erde untertan? – Filme über die Beziehung zwischen Mensch und Natur
Empowered – Filme über Aufbegehren und Selbstermächtigung
This Is America – Filme über die zerrissenen Vereinigten Staaten
In guter Gesellschaft? – Filme über das Leben und Zusammenleben
Coming-of-Age – Filme über Kindheit und Erwachsenwerden
Brave New Work? – Filme über Realitäten der Arbeitswelt
Family Affairs – Filme darüber, wie wir lieben und streiten
Stranger Than Fiction – Filme zwischen Realität, Archiv und Essay
The Sound of Music – Filme über Musiker*innen und ihre Geschichten
About Art – Filme über Künstler*innen und ihre Welten
Filmmaking in Exile – Filme über das Filmemachen fern der Heimat
African Encounters – Filme und Dialoge über Klimagerechtigkeit
Die drei Hauptpreise werden weiterhin verliehen, sie heißen ab diesem Jahr VIKTORIA. Um sie konkurrieren jeweils zehn bis zwölf vorab nominierte, herausragende Filme – reihenübergreifend.